In den Morgenstunden spielen sich vor den Schulen oft chaotische Szenen ab. Der Grund? Viele Eltern bringen ihre Kinder gleichzeitig mit dem Auto zur Schule. Dies führt nicht nur zu gegenseitigen Behinderungen der „Elterntaxis“, sondern birgt auch erhebliche Sicherheitsrisiken.
Straßgang wächst! In den vergangenen zwölf Jahren ist die Einwohner:innenzahl in unserem Bezirk um mehr als die Hälfte gestiegen. Über 20.000 Menschen sind heute hier zu Hause. Dieses schnelle Wachstum bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, wobei die Mobilität zweifellos eine der größten ist.
In den Morgenstunden spielen sich vor den Schulen oft chaotische Szenen ab. Der Grund? Viele Eltern bringen ihre Kinder gleichzeitig mit dem Auto zur Schule. Dies führt nicht nur zu gegenseitigen Behinderungen der „Elterntaxis“, sondern birgt auch erhebliche Sicherheitsrisiken, da sich Kinder oft zwischen den Fahrzeugen zu Fuß oder mit dem Fahrrad durchschlängeln müssen.
Das gemeinsame Erzeugen und Nutzen von Strom - dieses Ziel verfolgt die Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft (EEG) Mariatrost seit ihrer Gründung vor mehr als einem halben Jahr. Die regionale EEG ist die erste ihrer Art in Graz.
Ahmad ist einer von 30 jugendlichen Schutzsuchenden, die in den vergangenen zwei Jahren Zuflucht im „Welcome Mariatrost“ gefunden haben, einem Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.
Mit dem eigenen Drahtesel kommt man in Graz am schnellsten, saubersten und auch gesündesten durch die Stadt. Daher fördern die Grünen das Fahrradfahren mit dem Ausbau des Radwegenetzes und einem speziellen Förderprogramm für Kinder.
In Graz stehen die Zeichen auf Veränderung – das Neutorviertel bekommt ein neues Gesicht. Bei dem Plan, eine grüne Verkehrswende in der Innenstadt einzuleiten, steht der Mensch im Mittelpunkt. Lebensqualität und Verkehrsberuhigung gehen schließlich Hand in Hand.
Seit vielen Jahren drängt die TU Graz darauf, einen sicheren und komfortablen Radweg für diesen Strom an Radfahrer:innen zu schaffen. Die Grünen in der Stadtregierung setzen diesen nun um.
In dicht besiedelten Städten stellt sich immer wieder die Frage: Wie kann zusätzlicher Wohn- oder Geschäftsraum geschaffen werden, ohne weiteren Boden zu versiegeln? Die Antwort lautet Nachverdichtung.