Für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik in Bad Radkersburg

Zukunftsfähige Verkehrspolitik für Bad Radkersburg

Eine Verkehrspolitik, die den Straßenverkehr entlastet und den Umstieg auf Rad und Bus attraktiv und sicher macht und das zu Fuß gehen fördert.

Die Umsetzung des Radwegekonzeptes für den Alltagsradverkehr ist auf einem guten Weg. Alle Dörfer sind mittlerweile über Radwege an die Stadt angebunden. Wir brauchen aber für uns und unsere Fahrradgäste auch eine Infrastruktur, die es ermöglicht Fahrräder unkompliziert und sicher vor Ort abzustellen, wie Fahrradüberdachungen und ausreichend Fahrradständer sowie Ladestationen für E-Bikes.

Im geplanten neuen Verkehrs - und Parkkonzept für die Innenstadt, werden wir weiter für eine verkehrsberuhigte Begegnungszone einsetzen. Derzeit scheint der gesamte Hauptplatz bis zur Post, eher ein Versuchsprojekt zu sein, wo man es den Autofahrern überlässt zu entscheiden, wo und wie sie ihre Autos am Platz abstellen können.

Der öffentliche Busverkehr in unsere Stadt muss attraktiver werden. Der Betrieb unseres Citybusses ist eine gute Einrichtung öffentlich zu fahren- jedoch nur für wenige Bewohner:innen und Gäste. Die Dörfer sind nicht eingebunden und eine Stunde Wartezeit auf den nächsten Bus ist zu lange.

Wir bleiben weiter dran an einer Verlängerung der Radkersburger Bahn nach Gornja Radgona und der Attraktivierung unserer Bahnverbindungen

Für eine wesentliche Verbesserung für die Pendler (über 2000 oder mehr täglich aus Slowenien und Österreich) und Schüler, die Absicherung der Schulstandorte Bad Radkersburg und Mureck, die Aufwertung der Rad - und Tourismusregion Radkersburg.

Für eine gesündere Umgebung, für Klimaschutz, weniger Lärm und Hektik.