Neues aus dem Alltag der Gemeinderatspolitik in Feldkirchen bei Graz

Hier erhältst du Einblicke in die lokale Politik von Feldkirchen bei Graz:

Was den Grünen in Feldkirchen bei Graz gefällt:

  • Die beiden übertragbaren Klimatickets Steiermark, die es in der Gemeinde zum Ausleihen gibt, erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit, wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Anzahl der ausleihbaren Tickets erhöht wird.
  • Es freut uns, dass das E-Scooter-Projekt in Kooperation mit der ÖBB (wegfinder-APP) so gut angelaufen ist. Danke an die Firma Saubermacher, die sich für die Umsetzung des Projektes eingesetzt hat.
  • Im Generationenpark wurde im Rahmen der Aktion Wildblumen 2024 in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und mit Mag. Christine Podlipnig vom Verein Blühen & Summen eine Wildblumenwiese angelegt.

In der letzten Gemeinderatssitzung haben wir den Bürgermeister aufgefordert, die Trinkbrunnen im Gemeindegebiet warten zu lassen, damit weniger Wasser verschwendet wird. Außerdem hat uns ein verantwortungsbewusster Bürger auf die Müllablagerungen im Gemeindegebiet und krähensichere Mülleimer, die auf dem Areal von der Firma Saubermacher bereits Standard sind, aufmerksam gemacht. Wir hoffen, dass in diesen Punkten etwas von der Gemeinde unternommen wird.

Was den Grünen in Feldkirchen bei Graz nicht gefällt:

  • Hauptthema in der ersten Jahreshälfte war wieder einmal die nicht notwendige Umwidmung von Freiland in Bauland, obwohl Feldkirchen jetzt schon genügend Baulandreserven hat und durch den fortlaufenden Zuzug die Kinderkrippen bzw. Kindergartenplätze rar werden.
  • Keinen Handlungsbedarf sieht die Gemeinde weiterhin in Bezug auf den fehlenden Sonnenschutz für den Kindergarten bzw. die Kinderkrippe Kulmistrasse. Ab 10:00 Uhr vormittags ist es über die Sommermonate praktisch unmöglich, im Außenbereich zu verweilen.
  • Keine Anstalten sind weiterhin erkennbar. Von Seite der Gemeinde ist weiterhin kein Einsatz für eine vernünftige Busverbindung für die Schüler:innen ab der Haltestelle Abtissendorf - Thalerhofstrasse nach Feldkirchen erkennbar. Der Hauptgrund dafür sei, dass es zu wenig Schüler:innen im Umfeld gebe, damit sich eine solche Verbindung für den Verkehrsverbund rechne